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Freitag, 3. Februar 2023

„MAKRO“ in 3sat mit der Doku „Stresstest für den Standort Deutschland“

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Mainz (ots) –

Dienstag, 13. Dezember 2022, 22.25 Uhr
Erstausstrahlung

In deutschen Unternehmen fehlt es an Energie, Rohstoffen und Personal – zusammen mit den Nachwehen der Coronakrise eine toxische Mischung. Wie kann es gelingen, Deutschland als Produktionsstandort zu erhalten und damit Arbeitsplätze zu sichern? Das fragen die Filmautoren Peter Aumeier und Alexander Poel in der „MAKRO“-Dokumentation „Stresstest für den Standort Deutschland“ am Dienstag, 13. Dezember 2022, um 22.25 Uhr.

Das bayerische Chemieunternehmen Kelheim Fibres ist Weltmarktführer im Bereich Spezialfasern und der drittgrößte Energieverbraucher Bayerns. Der Gaspreis hat sich laut Geschäftsführung verfünfzehnfacht, die hohen Energiekosten sind im internationalen Wettbewerb ein Nachteil. Nun stellt das Unternehmen von Gas wieder auf klimaschädlicheres Öl um.

In Augsburg arbeitet man bei den Lech-Stahlwerken daran, die Produktion umweltfreundlicher zu machen. Doch Stahlherstellung verbraucht extrem viel Strom, der Preis dafür hat sich verzehnfacht. Für immer mehr Unternehmen der Branche stellt sich die Standortfrage.

Während Branchen wie Chemie oder Stahl einen hohen Preis zahlen, um unabhängig von russischen Energielieferungen zu werden, begeben sich die deutschen Autokonzerne freiwillig in eine andere Abhängigkeit: Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, setzen sie voll auf China. Nicht nur als wichtigsten Absatzmarkt, sondern auch als Produktionsstandort. Daimler entwickelt und baut den neuen Smart dort, BMW verlagert die Produktion des E-Minis nach China.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478;
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Quelle: ots

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