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Samstag, 20. Juli 2024

Christina Baum: Lauterbach nennt „Corona-Aufarbeitung einen Ideologiekampf rechter Gruppen“

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Berlin (ots) –

Dass Gesundheitsminister Lauterbach in seiner eigenen Welt lebt und auch die Vergangenheit nach seiner Vorstellung verdreht, ist längst bekannt. Bei seinem Besuch im Morgenmagazin von ZDF und ARD am letzten Freitag, den 22. März 2024, sprach ihn die Moderatorin Hayali auf eine sinnvolle Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen an, da der erste Lockdown bereits vor vier Jahre ausgerufen wurde. Doch Lauterbach hält nichts von politisch initiierten Untersuchungsgremien, sondern verweist auf seinen neu aufgestellten wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung, der seiner Ansicht nach unparteiisch agiert.

Dazu Dr. Christina Baum, Bundestagsabgeordnete und Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„Immer mehr Beteiligte, die für die Anordnung und Umsetzung der Corona-Maßnahmen zuständig waren, geben jetzt zu, dass vieles davon überzogen war. Der einzige Verantwortliche, der die Augen vor der Wahrheit verschließt, ist Gesundheitsminister Lauterbach. Anstatt zuzugeben, dass die Bevölkerung während der Pandemie massiv belogen und getäuscht wurde, lehnt er eine politische und gesellschaftliche Aufarbeitung wegen eines angeblichen ideologischen Kampfes ab.

Doch genau das tat Herr Lauterbach während der Pandemie und auch sein aktuelles Vorgehen ist ideologisch getrieben. Denn alle Kritiker, die vor den schwerwiegenden Maßnahmen gewarnt haben, wurden öffentlich diskreditiert und sozial geächtet. Hier muss umgehend eine Rehabilitation von oberster Stelle erfolgen. Ärzte, die aufgrund ihrer freien Meinungsäußerung und ihrer Verweigerung gegenüber staatlichen Maßnahmen auch jetzt immer noch im Gefängnis sitzen, müssen sofort freigelassen und vom Staat entschädigt werden. Impfschäden müssen endlich anerkannt und entschädigt werden. Dann besteht die Hoffnung, dass die Menschen, die auf die Impfung und die politischen Maßnahmen vertraut haben, den Glauben an die Gerechtigkeit wiedererlangen können, aber nur dann.“

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Quelle: ots

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