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Freitag, 2. Dezember 2022

HZA-F: Hauptzollamt Frankfurt am Main verhindert Steuerschaden in Höhe von mehr als 8.600 Euro

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Frankfurt am Main (ots) –

Beamte des Hauptzollamts Frankfurt am Main haben im September bei Kontrollen am Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens gleich zwei größere Mengen Goldschmuck aufgegriffen.

Die beiden kontrollierten Frauen reisten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beziehungsweise aus Jordanien ein und meldeten insgesamt 18 Armreifen, fünf Halsketten mit Anhänger, vier Paar Ohrringe und einen Ring nicht ordnungsgemäß beim Zoll an. Der mitgeführte Goldschmuck hatte einen Wert von mehr als 12.000 Euro beziehungsweise von fast 27.000 Euro. Die zu entrichtenden Einfuhrabgaben beliefen sich auf mehr als 8.600 Euro.

Gegen die beiden Frauen wurde jeweils ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. In einem Fall wurde der Goldschmuck zur Sicherung der Abgaben sichergestellt, da die Reisende die Abgaben nicht vor Ort entrichten konnte.

Zusatzinformation:

Bei Flug- und Seereisen aus Nicht-EU-Ländern dürfen Reisende ab 15 Jahren Waren im Wert von bis zu 430 Euro abgabenfrei einführen. Waren, die die Reisefreimengen überschreiten oder Verboten und Beschränkungen unterliegen, müssen durch eine ausdrückliche Zollanmeldung des Reisenden beim Zoll angemeldet werden.

Das Hauptzollamt Frankfurt am Main ist zertifizierter Arbeitgeber nach dem audit „berufundfamilie“. Wir bieten ab dem 01.08.2023 wieder Ausbildungs- und Studienplätze an. Näheres unter www.zoll.de – Beruf und Karriere.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Frankfurt am Main
David Rendel
Telefon: 069 – 690 – 30453
E-Mail: presse.hza-ffm@zoll.bund.de
www.zoll.de

Original-Content von: Hauptzollamt Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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